Qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring — automatisiert durch lokale LLMs, mit persistentem Projektgedächtnis und MCP-Integration für Claude.
Du wirfst ein GitHub-Repository rein. MayringCoder wendet Philipp Mayrings Qualitative Inhaltsanalyse in drei Stufen darauf an — deduktiv gegen ein Codebook oder induktiv mit aufbauenden Kategorien. Heraus kommen strukturierte Befunde, die du als Markdown- oder LaTeX-Report exportieren kannst.
Pro Datei eine knappe Zusammenfassung — die Basis für alle weiteren Stufen.
Findings mit JSON-Struktur. Optionaler Advocatus Diaboli-Pass filtert False Positives.
Hot-Zones mit gemischten Verantwortungen und potenzielle Redundanzen zwischen Dateien.
Memory ist kein Stateless-RAG. Jede Session erweitert das Gedächtnis deines Workspaces. Ambient-Context-Snapshots, Trigger-Feedback-Loops und Predictive-Topic-Transitions sorgen dafür, dass MayringCoder mit der Zeit präziser wird — auf deinen Code.
4-stufig: Scope-Filter → symbolisch → vektorbasiert → Rerank. Keine leeren Antworten, kein Noise.
RS256-JWT per Session. Deine Memorys sehen nur deine eigenen Workspaces — hart erzwungen im Retrieval.
Claude Web, Claude Desktop, Langdock, Claude Code CLI — direkt andocken, kein Extra-Plugin.
Keine Cloud-Pflicht. Deine Analyse läuft auf deiner Hardware, nur das UI ist gehostet.